Ehe-Segnung-2016 - Familienföderation für Weltfrieden und Vereinigung e.V. - Deutschland: FFWV Deutschland | FFWPU Germany

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Ehe-Segnung von 6 Paaren in der Neumühle

Sechs Brautpaare gaben sich in einer Ehe-Segnungszeremonie der Familienföderation am 20. Februar das Ja-Wort. Das frisch renovierte Seminarhaus Neumühle empfing zu diesem Anlass rund 100 Gäste – Verwandte und Freunde der Paare, die aus 7 Nationen stammten.

Die Veranstaltung war Teil einer internationalen Mega-Hochzeit von 15.000 Paaren aus 65 Nationen mit der Segnung von 3.000 Paaren in Gapyeong, Korea als zentralem Event. In Deutschland wohnten die Paare ab 2 Uhr morgens über Livestream dieser Feier bei, als Zeichen internationaler Verbundenheit und um den Segen zeitgleich und direkt von Frau Hak Ja Han Moon zu empfangen. Frau Moon leitet seit dem Tod ihres Mannes Rev. Sun Myung Moon im September 2012 die weltweite Familienföderation für Weltfrieden und Vereinigung.

In der Neumühle führten Karl-Christian und Kathy Hausmann die Zeremonie am Samstagnachmittag im Rahmen einer gediegenen Hochzeitsfeier durch. Hausmann beglückwünschte die Paare zu ihrer Entscheidung, denn sie könnten nun mit ihrem Partner eine lebenslange Reise antreten, die sie mitten in den Schoß Gottes führe. Rev. Moon habe immer betont, dass nur Gott-zentrierte Liebe ‚wahre Liebe‘ sei. Daher sei der beste Weg zum Erfolg in der Liebe, in allen Beziehungen Gott in den Mittelpunkt zu stellen.

Die Hochzeitszeremonie fand in feierlicher Atmosphäre statt: Die Paare wurden mit Heiligem Wasser besprengt, dem Symbol für Leben und Reinheit, und sie gaben sich das Eheversprechen der ewigen Liebe und Treue. Mit einem Gebet und dem Austausch der Ringe wurde ihre Ehe besiegelt und öffentlich bekanntgegeben.

In seiner Gratulationsbotschaft sagte Hausmann, dass Gott uns brauche, um Seinen Traum zu erfüllen, genau wie wir Gott brauchten, um unseren Traum zu erfüllen. Der Himmel komme nicht automatisch durch das Tragen der Segnungsringe. Harmonie in der Ehe sei möglich durch die Erkenntnis, dass Gott den Mann zum Wohl der Frau und die Frau zum Wohl des Mannes geschaffen hat. Die Verschiedenartigkeit der beiden Geschlechter sei essentiell, denn sie seien als Objektpartner der Liebe füreinander geschaffen, nach Gottes Ebenbild. Auch praktische Ratgeber könnten hilfreich sein, z.B. das Buch „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“, das Familie Hausmann in einem Urlaub mit viel Spaß zusammen gelesen hat.

Nach dem Anschneiden der vierstöckigen Torte spielte Erika Kamura Beethovens „Ode an die Freude" als freudvollen Ausklang der Hochzeitszeremonie. Mit Photo-Shootings und Gesprächen bei Kaffee, Tee und Torte verging die Zeit rasch bis zum Abend-Bankett. Die erlesenen koreanischen Köstlichkeiten waren ein würdiger kulinarischer Abschluss dieses besonderen Festtags.

Ana Schmidt, die mit ihrem Hochzeitsteam das festliche Ambiente geschafften hatte, stellte am Ende zufrieden fest: „Dies war erst der Anfang. In Zukunft werden wir noch viele und sogar noch größere Ehe-Segnungen hier feiern!"





Bericht: H. Piepenburg

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